Private Rentenversicherungen mit Fondspolicen in Investmentfonds – Erfahrungen der ascent AG zu der Absicherungsoption

Das Thema private Vorsorge für das Alter ist in Deutschland wichtiger denn je. Denn häufig reicht die vom Staat ausgezahlte Rente nicht aus, und wer seinen Lebensstandard im Alter beibehalten will, sollte sich frühzeitig eine private Altersvorsorge aufbauen. Je nach Alter, Lebenssituation und Risikobereitschaft stehen dabei verschiedene Möglichkeiten und Strategien zur Wahl. Wer sich bereits über eine private Rentenversicherung informiert hat, ist sicherlich auch schon auf die Möglichkeit der fondsgebundenen Rentenversicherung gestoßen.

Die ascent AG informiert über diese Absicherungsoption und klärt Anleger ausführlich über die Vor- und Nachteile auf. Generell hat es sich das Unternehmen aus Karlsruhe zur Aufgabe gemacht, durch eine umfassende Beratungsleistung die Finanzbildung der Deutschen zu verbessern und so dazu beizutragen, Altersarmut vorzubeugen und Kapital aufzubauen.

Versicherungsschutz und Fonds-Sparplan in einem

Die Anlage in Investmentfonds kann nicht nur über Banken erfolgen, sondern auch über ein Versicherungsanlageprodukt, zum Beispiel in Form einer privaten Rentenversicherung. Die Beitragszahlungen werden in zuvor vom Kunden ausgewählte Fonds investiert, zum Beispiel Aktien-, Renten- oder Immobilienfonds. Der Versicherungsnehmer erhält ab Auszahlungszeitpunkt eine lebenslange monatliche Rente. Wie hoch diese ausfällt, ist abhängig von der Wertentwicklung des Investments. Die Höhe erfährt der Versicherte meist erst bei Auszahlungsbeginn. Aber auch eine einmalige Auszahlung plus der Erträge zu Rentenbeginn ist möglich, das sogenannte Kapitalwahlrecht. Allerdings muss dies in den meisten Fällen voll versteuert werden. In der Vergangenheit hat sich jedoch gezeigt, dass solche Fondspolicen meist eine höhere Rendite erzielen als festverzinsliche Papiere, also die klassische Rentenversicherung.

Wertentwicklung hängt von Märkten ab

Wie auch bei der eigenständigen Investition in Fonds sollte bei der Fondsrente auf eine möglichst breite Streuung geachtet werden, da sie das Anlagerisiko mindern. Trotzdem sollten Versicherungsnehmer bedenken, dass, wie überall am Aktienmarkt, Verluste möglich sind. Und da die Wertentwicklung an den Aktienmärkten nicht vorhersehbar ist, gibt es meist auch keine garantierte Rentenhöhe. Allerdings kann dieses Risiko minimiert werden. Der wichtigste Faktor ist dabei die Laufzeit. Denn eine lange Laufzeit kann eventuelle Verluste wieder ausgleichen. Wie risikoreich die Anlage letztendlich ist, hängt jedoch auch von der Auswahl der Fonds und der Entwicklung der Märkte ab. Die meisten Versicherer haben verschiedene Investmentfonds zur Auswahl, das Risiko lässt sich daher bis zu einem gewissen Grad selbst steuern.

Fonds lassen sich flexibel umschichten

Viele Verträge bieten eine hohe Flexibilität bezüglich der Anlagestrategie. So kann der Fonds und damit die Rente an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Entwickelt sich das Investment nicht wie gewünscht, kann es umgeschichtet werden. Dies kann man der Rentenversicherung, aber auch einem Fondsmanager überlassen. Daher kann es, so weiß die ascent AG aus Erfahrung, sinnvoll sein, die Entwicklung des Fonds zu beobachten. Häufig wird deshalb auch empfohlen, gegen Ende der Laufzeit auf einen risikoärmeren Fonds umzusteigen, um sich vor Verlusten zu schützen.

Für wen sich die Fondsrente lohnt

Vor allem für jüngere Anleger eignen sich die Fondspolicen besonders. Denn je länger die Anspardauer ist, desto höher sind die Chancen auf eine gute Rendite. Je nach Vereinbarung kann monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich in die fondsgebundene Rentenversicherung eingezahlt werden. Solche Fondspolicen werden häufig steuerlich begünstigt, wenn sie eine Laufzeit von mindestens zwölf Jahren haben, die nicht vor dem 62. Lebensjahr endet. Bei vielen Anbietern gibt es eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit. Die Versicherung wird trotzdem planmäßig ausbezahlt.

Welche Form der Rentenversicherung sich letztendlich für den Einzelnen am besten eignet, hängt unter anderem vom persönlichen Risikoprofil, aber auch vom Alter des Anlegers ab. Hier setzt die ascent AG an und berät unabhängig und transparent zu den verschiedenen Möglichkeiten und dazu, welche Vor- und Nachteile die renditestarke Zusatzrente mit sich bringt.