Eigentlich sollte das Leben im Alter zwischen 20 und 30 Jahren unbeschwert sein: Ausbildung, Studium, Reisen, erste Jobs – die Welt steht einem in diesem Lebensabschnitt offen. Und doch mischt sich bei vielen jungen Menschen eine leise, aber stetig wachsende Sorge in den Alltag: Wird das, was ich heute in die Rentenversicherung einzahle, später einmal zum Leben reichen? Kann ich mir im Alter noch etwas leisten oder droht mir der Verlust des gewohnten Lebensstandards?
Diese finanzielle Unsicherheit in Bezug aufs Alter ist längst keine Randerscheinung mehr, betrifft sie doch eine ganze Generation, die sich mit einem zunehmend bröckelnden Rentensystem konfrontiert sieht. Wie stark der Ausblick aufs Rentenalter gerade bei jungen Menschen von Zukunftsangst geprägt ist, zeigt auch eine aktuelle Umfrage von Union Investment. In diesem Blogbeitrag schauen wir uns die zentralen Ergebnisse der Umfrage genauer an und zeigen auf, wie Menschen – nicht nur in ihren Zwanzigern – gemeinsam mit unseren ascent AG-Beratern gegensteuern können.
Sorge um den Lebensstandard im Alter ist berechtigt
Wer sich heute Gedanken um seine finanzielle Situation im Alter macht, hat dazu allen Grund. So ergab eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch durchaus beunruhigende Zahlen: Informationen der dpa zufolge zeigt die Antwort des Bundesarbeitsministeriums, dass mehr als ein Viertel der deutschen Ruheständler trotz 45 Beitragsjahren weniger als 1.300 Euro Rente im Monat erhält. Die durchschnittlichen Rentenbezüge bei 45 Versicherungsjahren belaufen sich auf 1.668 Euro.
Vor diesem Hintergrund erscheinen die Sorgen vor allem der jungen Teilnehmer einer aktuellen Umfrage mehr als berechtigt: Im Zuge der Befragung zum aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment gab mehr als jeder zweite Teilnehmer (53 Prozent) im Alter zwischen 20 und 29 Jahren an, Angst vor Altersarmut zu haben. Im Vorjahr waren es noch 46 Prozent. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) glauben nicht daran, mit der gesetzlichen Rente den derzeitigen Lebensstandard im Alter finanzieren zu können.
Private Vorsorge steht bei jungen Menschen hoch im Kurs
Bei der ascent AG können wir diese Besorgnis absolut nachvollziehen. Glücklicherweise zeigt die Studie auch, dass es die jungen Menschen keineswegs bei bloßer Sorge belassen, sondern sie durchaus dazu bereit sind, aktiv zu werden. Mehr als zwei Drittel der Befragten im Alter von 20 bis 29 Jahren (69 Prozent) sind davon überzeugt, dass die private Altersvorsorge der richtige Weg ist, der befürchteten Mittelknappheit im Lebensabend zu entgehen. Und um dies zu erreichen, würden 61 Prozent dieser Altersgruppe zugunsten privater Vorsorgemaßnahmen ihren privaten Konsum einschränken – mehr als in jedem anderen Alterssegment. Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Befragung von etwas mehr als 1.000 Personen in Deutschland, die in ihrem Haushalt die Finanzentscheidungen treffen.
Nutzen Sie die Erfahrung unserer ascent AG-Berater
Die jüngere Generation hat also klar erkannt, wie wichtig eine proaktive eigene Vorsorge fürs Alter ist. Um diese Erkenntnis in die Tat umzusetzen, stehen ihnen unsere Geschäftspartner gerne für eine persönliche Beratung in Sachen Altersvorsorge zur Verfügung. Doch auch, wer über dreißig ist, kann selbstverständlich noch einiges tun, um den Lebensstandard im Alter zu verbessern. Wer wissen möchte, wie sich mit Fonds effektiv fürs Alter sparen lässt, sollte hier nach einem ascent AG-Berater in seiner Region suchen und direkt einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.