Corona-Krise macht auch Kleinanleger nervös – doch ascent AG sieht keinen Grund zur Panik für langfristig orientierte Anleger

Die Corona-Krise versetzt die Finanzwelt in Aufruhr: Die Zeiten an den Aktienmärkten sind so unruhig wie selten zuvor, die Kurse geraten fast durchgängig in historischem Maß unter Druck. Vor diesem Hintergrund hinterfragen auch in Aktien investierte Kleinanleger ihre Anlagestrategie. Sollten Sparer in dem turbulenten Börsenumfeld ihre Aktieninvestments überdenken, sich vielleicht sogar von den Wertpapieren trennen? Aus Sicht der ascent AG besteht für langfristig orientierte Anleger kein Grund zur Panik, vielmehr empfiehlt der Karlsruher Finanzdienstleister die bei der Aktienanlage grundsätzlich angeratene Strategie der „ruhigen Hand“. Denn auf lange Sicht haben sich Aktien stets als renditestärkste Anlageklasse erwiesen – über alle Krisenzeiten hinweg.

ascent AG: Mit einem Sparplan besonders krisenstabil in Aktien investieren

Diese vielbeschworene „ruhige Hand“ bedeutet nichts anderes, als sich bei den Anlageentscheidungen nicht von den häufig hektischen Marktschwankungen leiten zu lassen. Wie die ascent AG hervorhebt, ist es wichtig, die Strategie für die Kapitalanlage mit Blick auf die langfristige Perspektive zu entwickeln und den gewählten Kurs auch bei kurzfristigen Rückschlägen beizubehalten.

Als besonders krisenstabil haben sich in der Vergangenheit Aktieninvestments erwiesen, die im Rahmen von Sparplänen getätigt werden. Der Grund für die bessere Performance und schnellere Erholung in Anschluss an Krisensituationen liegt in den regelmäßigen Sparraten, die das Anlagerisiko senken. Durch die regelmäßigen monatlichen Anlagesummen werden die Aktienfondsanteile in verschiedenen Marktphasen und somit zu unterschiedlichen Kursen gekauft. Läuft es an der Börse schlecht, sinken die Kurse – das ist zwar nicht gut für die Wertentwicklung der Aktien im Depot, bedeutet aber, dass in diesen Phasen über den Sparplan Aktien zu niedrigen Preisen erworben werden. Über den Zeitverlauf entwickelt sich so ein günstigerer Durchschnittspreis für die Anteilsscheine als bei einer Einmalanlage, der sogenannte „Cost-Average-Effekt“.

Aktien als starke Anlageklasse

Als Beleg dafür, wie aussichtsreich Aktienfondsinvestments insbesondere in Form eines Sparplans sind und wie sehr langfristiges Sparen die Rendite stabilisiert, verweist die ascent AG auf die sogenannten Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts. Die Wertentwicklung einer monatlichen Geldanlage beispielsweise in die großen deutschen Börsenwerte des Deutschen Aktienindex DAX zeigt auf, in welchem Umfang sich regelmäßiges Sparen in Aktien in den vergangenen 50 Jahren ausgezahlt hat. So hat ein Anleger, der einen fixen monatlichen Betrag beispielsweise über einen Fonds breit gestreut in DAX-Werte investierte, über eine Spardauer von 20 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,9 Prozent im Jahr erzielt.