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Immobilienmarkt behauptet sich in der Corona-Krise – ascent AG berät zu den Möglichkeiten des aussichtsreichen Immobilieninvestments

Selbst durch die Corona-Krise ist der Preisboom bei Wohnimmobilien nicht zu stoppen. Börsencrashs können dem Immobilienmarkt scheinbar ebenso wenig anhaben wie Kurzarbeit, sinkende Einkommen und höhere Arbeitslosenzahlen – und so ziehen nicht nur die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser, sondern auch die Wohnungsmieten in Deutschland weiter an. In diesen turbulenten Zeiten werden Immobilien ihrem Ruf als krisenfestes Investment also bislang mehr als gerecht. Die ascent AG ist auch in Sachen Immobilieninvestments ein kompetenzstarker Partner – sei es im Hinblick auf Direktinvestments in Einzelimmobilien oder in Form von Immobilienfonds.

Selbst im zweiten Quartal Preisanstiege um sechs Prozent

Der Immobilienmarkt zeigt sich bislang – im Gegensatz zu zahlreichen anderen Branchen – von der Corona-Pandemie so gut wie unberührt, von einem Einbruch der Immobilienpreise ist nichts zu spüren. Im Gegenteil: Daten des Statistischen Bundesamtes zufolge haben die Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal dieses Jahres gegenüber dem Vorjahr sogar um 6,8 Prozent zugelegt. Und das zweite Quartal steht dem ersten kaum nach: Auch von April bis Juni zeigten die Preise kein Zeichen von Schwäche und stiegen laut Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) um immerhin sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aus Sicht der ascent AG ein deutlicher Beleg für Immobilien nicht nur als krisensichere, sondern auch renditestarke Investition in stabilen ebenso wie turbulenten Marktphasen.

ascent AG: Auch bei Mieterträgen ging es aufwärts

Auch bei den Mieten geht es trotz der andernorts immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie weiter nach oben, wenn auch nicht so steil wie bei den Kaufpreisen: Eine Analyse des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung und des Portals Immobilienscout24 belegt in Bezug auf Angebotsmieten für Bestandswohnungen für das zweite Quartal einen Anstieg von 0,8 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergab sich bei den Mieten ein Plus von 3,6 Prozent. Auch im Hinblick auf Mietrenditen sprechen die Zahlen nach Einschätzung der ascent AG also eine deutliche Sprache zugunsten von Immobilieninvestments. Denn für die absehbare Zukunft ist kein Ende der steigenden Mieten und Kaufpreise in Sicht – vielmehr hat sich der Preistrend nach oben nach Auffassung vieler Experten verstetigt.

Immobilien als Sachwerte bleiben rentabel

Langfristig gesehen zahlt es sich also noch immer aus, in Immobilienbesitz zu investieren. Möglich ist dies auf unterschiedlichen Wegen, etwa durch den Kauf einer Wohnimmobilie wie Haus oder Eigentumswohnung entweder zur Eigennutzung oder zur Vermietung. Weniger kapitalintensiv ist ein Investment über Immobilienfonds oder auch Mischfonds mit Immobilienanteil. Die ascent AG und ihre Partner beraten zu den verschiedenen Investmentmöglichkeiten, um an dem Wertsteigerungspotenzial und/oder den laufenden Mieterträgen von Immobilien zu partizipieren und diese für den eigenen Vermögensaufbau zu nutzen.

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