Zu hohe Erwartungen ans Sparbuch – Falsche Renditevorstellungen der Deutschen machen finanzielle Aufklärung notwendig

Jeder Deutsche hat im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 12.000 Euro angelegt, knapp ein Drittel des verdienten Gesamtvermögens. Allerdings erwirtschaften sie damit kaum Renditen, denn Investitionen in niedrig – oder gar nicht – verzinste Anlagen erbringen keinen Nutzen beim Vermögensaufbau. Im Rahmen der repräsentativen Studie der „Aktion pro Aktie“, wurden 2.000 Deutsche zu ihren Renditeerwartungen befragt. Dabei wurde ersichtlich, dass viele Deutsche falsche Erwartungen bei ihren Anlagen haben.

Mehr Bildung in Finanzbereichen wäre somit äußerst wünschenswert, denn um die finanzielle Bildung der Deutschen steht es nicht gut. In großen Teilen der Bevölkerung bestehen hier enorme Defizite, welche die ascent AG mit Vorträgen zu diversen Bereichen des Finanzmarktes minimieren möchte. Die ascent AG setzt sich bereits seit über 25 Jahren erfolgreich für mehr finanzielle Bildung der Deutschen ein.

Ertragreich investieren mit Aktien und Fonds

Vom Sparbuch erwarten sich die Sparer eine Rendite von 1,1 Prozent. Schon dieser Wert ist nicht sonderlich hoch, jedoch noch immer über dem tatsächlichen Wert, denn der Zinssatz bei solchen kurzfristigen Geldanlagen beträgt gerade einmal 0,02 Prozent. Das Sparbuch ist seit Jahren eine der beliebtesten Sparmethoden der Deutschen, allerdings zugleich eine der am wenigsten ertragreichen.

Auch bei einem Tagesgeldkonto sollte man nicht mit hohen Renditen rechnen. Die Deutschen erhoffen sich 1,6 Prozent, erhalten jedoch nur 0,11 Prozent Rendite. Sogar von einem Girokonto werden 0,9 Prozent Zinsen erwartet, häufig ohne dass das Guthaben überhaupt verzinst wird. Aktien und Immobilien empfinden viele Menschen als vielversprechende Anlagemöglichkeit, doch nur jeder fünfte investiert in einen Aktienfonds. Hier erwarten die Anleger rund 3,5 Prozent Rendite, von Immobilien sogar 4,4 Prozent.
Die Angst vor Kapitalverlust hält viele Menschen davon ab, in Aktien und Fonds zu investieren. Eine Anlage auf ein Sparbuch ist jedoch bei einer Inflationsrate von ca. 1,6 Prozent als Verlust einzustufen, denn die Rate liegt deutlich über dem zu erwartenden Zinsniveau von 0,02 Prozent. Die ascent AG rät deshalb dazu, sich rechtzeitig mit Finanzprodukten zu befassen, die keiner Zinsbindung unterliegen und dementsprechend attraktive Renditeperspektiven bieten. Anleger können auf diese Weise ihr Kapital gezielt und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten vermehren. Das persönliche Portfolio lässt sich ganz nach Vorliebe und Anlageninteresse aufbauen und sorgt zudem bei guter Diversifizierung dafür, dass sich die einzelnen Bestandteile des Portfolios gewinnbringend ergänzen. Auf diese Weise sind kontinuierliche und hohe Renditen möglich.

Finanzwissen kann nach Erfahrung der Fondsexperten der ascent AG beim Anleger zum Rendite-Turbo werden. Dementsprechend setzt sich das Unternehmen weiter für einen Umdenkprozess bei Anlegern ein, die ihre Vorsorge auf ein solides und einträgliches Gerüst stellen wollen. Aktien und Fonds bieten engagierten Anlegern gute Chancen, ihr Geld effektiv zum Vermögensaufbau einzusetzen. Zögern Sie nicht, unser Expertenteam aus Anlageberatern zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne weiter.